Grundsätzlich geht es mir sehr gut. Ich bin beruflich erfolgreich, meine Arbeit macht mir Freude und ich genieße meinen großen Freundeskreis. Trotzdem fühle ich mich einsam. Es fällt mir schwer Männer kennenzulernen, die an einer Beziehung interessiert sind und wenn es so weit kommt, scheitern diese Verbindungen nach einigen Monaten wieder. Mittlerweile habe ich das Gefühl, meine Beziehungen unbewusst selbst zu sabotieren.“

Wir leben in einer Zeit, in der Frauen alles sein sollen: stark, unabhängig, erfolgreich, klar, selbstbestimmt und – Gott behüte – ja nicht „zu viel“.

Und genau darin liegt das Problem:
Frauen haben in den letzten Jahrzehnten nicht nur gelernt finanziell unabhängig ihr Leben zu leben, viele haben auch verlernt sich auf Beziehungen wirklich einzulassen. Es fällt ihnen schwer, sich fallen zu lassen.

Du hast deinen Job fest im Griff, triffst Entscheidungen, funktionierst und stehst deinen Mann (genau hier liegt das größte Problem). Doch sobald es um deine Beziehung geht, wirst du unsicher. Du:

  • distanzierst dich genau dann, wenn es ernst wird, wenn echte Nähe entstehen möchte
  • ziehst die falschen Partner an
  • fühlst du dich zu Menschen hingezogen, die nicht verfügbar sind
  • wiederholst die selben Muster
  • kannst dich nicht wirklich öffnen
  • verlierst dich in Beziehungen oder stößt die Menschen weg, die dir eigentlich gut tun
  • bist in Paarbeziehungen immer wieder mit einem tiefen Schmerz konfrontiert

Erkennst du dich in einem oder mehreren Punkten wieder? Dann lies unbedingt weiter.

In diesem Beitrag widmen wir uns der Frage, warum Frauen Beziehung unbewusst selbst sabotieren, obwohl sie sich nichts sehnlicher wünschst, als Liebe und echte Nähe.

Hauptgründe, warum Frauen ihre Beziehung sabotieren

1. Kollektiver Grund: Verschiebung der Grundenergie

  • Frauen wissen nicht mehr, was es bedeutet Frau und in ihrer weiblichen Kraft zu sein.
  • Männer sind verunsichert und haben keinen oder wenig Zugang zu ihrer Männlichkeit.
  • Die Rollen verschieben sich immer mehr.

2. Persönlicher Grund: Alte Muster, unbewusste Glaubenssätze und familiäre Loyalität

Lies hierzu auch meinen Beitrag über familiäre Loyalität.

Weiblich & männlich – passiv & aktiv – Yin & Yang

Im Universum existieren zwei Grundenergien:

  • Yin und Yang
  • weiblich und männlich
  • passiv und aktiv
  • Mond und Sonne

Diese Energien beschreiben zwei gegensätzliche, aber untrennbare Kräfte, die sich ergänzen und bedingen. Es geht nicht um eine Wertung von „gut“ oder „schlecht“, sondern um eine natürliche Balance.

Frauen sind von Natur aus passiv und aufnehmend, Männer aktiv und abgebend. Wobei jeder Mensch, egal ob Mann oder Frau, beide Pole in sich trägt. Frauen haben auch männliche Anteile und Männer auch weibliche. Befinden sich diese Pole im Gleichgewicht fühlen wir uns in unserer Kraft.

In den letzten Jahrhunderten haben Frauen immer mehr verlernt, was es bedeutet Frau zu sein, sich zu öffnen und fallen zu lassen. Wohingegen Männer oftmals keine Ahnung haben, was es bedeutet Mann zu sein und wie sie einen sicheren Rahmen für Beziehung schaffen können, den Frau braucht.

Polarität – Die Basis für funktionierende Beziehungen

Mir ist bewusst, dass meine Aussagen polarisieren. Frauen dürfen keinen Mann brauchen. Sie haben sich emanzipiert, ihren Platz hinter dem Herd verlassen, können nun alles erreichen und die Welt erobern. In vielen Bereichen macht sie das aber nicht glücklicher, im Gegenteil.

In Zeiten, in denen das Wort „Emanzipation“ eine zentrale Rolle spielt, scheuen selbst Frauen davor zurück, ihre neu gewonnene Freiheit öffentlich in Frage zu stellen, und doch ist diese Verschiebung der Kräfte mitverantwortlich für massive Probleme in Paarbeziehungen.

Wenn Stärke deine Beziehung sabotiert

Viele meiner Klientinnen kennen dieses Problem. Im Beruf funktionieren sie. Sie sind die, die alles organisieren, die Verantwortung tragen, andere motivieren und mitreißen.

Und dann sitzen sie frustriert vor mir und sagen: „Ich verstehe es einfach nicht. Ich bin eine starke Frau. Nur in der Liebe bekomme ich es nicht hin.“

Das ist kein Zufall. Die Ursachen sind alte Muster, unbewusste Glaubenssätze und familiäre Loyalität, oftmals in Kombination mit einem falsch verstandenen Geschlechterbild.

Wenn du gelernt hast, dich über Leistung und Stärke zu definieren, hast du oft auch gelernt, Nähe als gefährlich zu empfinden. Nicht bewusst, aber tief in dir läuft ein altes Programm, das sagt:
Wenn ich mich wirklich öffne, verliere ich die Kontrolle.“ Die Kontrolle zu verlieren, fühlt sich für dein Nervensystem manchmal gefährlicher an, als allein zu bleiben.“

Irgendwann ist Stärke zu deiner Identität geworden. Du hast gelernt „deinen Mann zu stehen„.

Meist hast du diese Stärke nicht aus freien Stücken gewählt. Sie ist eine unbewusste Anpassung an die Herausforderungen unserer Zeit und an ein völlig verzerrtes Frauenbild. Deine Unabhängigkeit ist deine unbewusste Reaktion auf eine Welt, in der Verletzlichkeit als Schwäche gilt.

Als moderne, unabhängige Frau stehst du oft unter Druck. Dir wurde gesagt:

  • sei nicht abhängig
  • auf keinen Fall zu viel
  • sei nicht zu emotional
  • zeig dich ja nicht verletzlich

Das führt zu unbewussten Glaubenssätzen, die deine Beziehung sabotieren.

Wann ist ein Mann ein Mann?

Früher waren es die Männer, die nicht schwach sein durften. Noch in meiner Kindheit galt: „Ein Indianer kennt keinen Schmerz.“ Buben durften nicht weinen, das war uns schwachen, ängstlichen Mädchen vorbehalten.

Mittlerweile haben viele Männer keine Ahnung, was es bedeutet wirklich Mann zu sein. Sie sind total verunsichert und nicht in ihrer männlichen Kraft.

Sie stehen vor einem Dilemma:

  • Sie sollen nicht dominant sein
  • keine Machos
  • nicht unsicher oder schwach wirken
  • nicht aufdringlich sein
  • Gefühle zeigen und trotzdem stark sein.

Dazu kommt das sehr wichtige Thema Sexismus, das auch nicht gerade zur Vereinfachung der Lage beiträgt. Ich kenne Firmenchefs die sich, aus Angst vor dem Vorwurf sexueller Belästigung, nicht mehr trauen, mit weiblichen Mitarbeiterinnen Erfolge bei einem Glas Wein zu feiern, was mit männlichen Angestellten gang und gäbe ist. Der Umgang mit dem anderen Geschlecht wird zunehmend verkrampft und unnatürlich. Das führt auch dazu, dass viele Männer sich nicht mehr trauen, Frauen anzusprechen.

Das Problem, das daraus entsteht – sehr vereinfacht gesagt:
Eine Frau, die glaubt stark sein zu müssen trifft auf einen Mann, der nicht mehr weiß, wie er führen soll. Also übernimmt sie unbewusst die Führung und schon sind die Rollen vertauscht
.

Wenn Liebe Angst macht und du deshalb deine Beziehung sabotierst

Mut heißt nicht, keine Angst zu haben. Mut bedeutet trotz Angst weiter zu gehen.

Liebe macht vielen Menschen – Frauen wie Männern – Angst. Es braucht eine große Menge Mut, dich auf die Liebe einzulassen. Das macht dich verletzlich. Willst du wahrhaftig lieben, musst du dein Ego loslassen und das ist bedrohlich. Aber nur, wenn du deine Angst überwindest, wirst du die Liebe wirklich erfahren. Die Liebe bietet dir die beste Möglichkeit zu wachsen.

Familiäre Loyalität als Ursache für die Sabotage deiner Beziehung

Manchmal hat die unbewusste Sabotage deiner Beziehung mit deiner eigenen Vergangenheit bzw. mit deinem Familiensystem zu tun. Du trägst ein Muster, das ursprünglich gar nicht deines ist, sondern du aus deiner Familie – meist Mama oder Papa – übernommen hast.

Vielleicht hat in deiner Herkunftsfamilie niemand eine erfüllte Partnerschaft gelebt. Dann verbietest du dir diese unbewusst aus Loyalität zu deinen Ahnen. Du wiederholst deren Schicksal. Aus dieser Wiederholungsschleife kannst du aussteigen und endlich eine glückliche und erfüllte Beziehung führen.

Unbewusste Glaubenssätze als Ursache für die Sabotage deiner Beziehung

Im Laufe deines Lebens speichern sich viele unbewusste Glaubenssätze in deinem Unterbewusstsein ab. Diese Glaubenssätze führen dazu, dass du nicht wirklich bestimmst, was in deinem Leben passiert, sondern dein Unterbewusstsein das Kommando übernimmt.

Diese Glaubenssätze können sein:

  • Ich bin nicht gut genug.
  • Ich bin nicht liebenswert.
  • Ich bin es nicht wert geliebt zu werden.
  • Ich habe es nicht verdient geliebt zu werden.
  • Streit bedeutet, dass die Beziehung vorbei ist.
  • Beziehungen enden immer im Schmerz.

Das, was du unbewusst glaubst, ziehst du in dein Leben. Die Arbeit mit begrenzenden Glaubenssätzen ist daher ein sehr wichtiger Bestandteil meiner Arbeit.

Mit Kinesiologie die Ursache für die unbewusste Sabotage deiner Beziehung finden und im Zellgedächtnis lösen

Wie du siehst, gibt es unzählige mögliche Gründe, warum du deine Beziehung unbewusst sabotierst. In meiner Arbeit beenden wir das Rätselraten und finden die Ursache durch Kommunikation mit deinem Unterbewusstsein. Mit dem kinesiologischen Muskeltest, Energiearbeit und gezielten Techniken finde ich heraus, was dich tatsächlich blockiert.

Diese Kombination zeigt uns ganz klar, was dich daran hindert, eine glückliche und erfüllte Beziehung zu leben. Die Ursache lösen wir im Zellgedächtnis.

Wir schauen, welche Glaubenssätze dich davon abhalten in deine weibliche Kraft zu kommen und dich fallen zu lassen bzw. in deine männliche Kraft zu kommen und die Führung in deiner Beziehung zu übernehmen.

Besonders beim Thema Geschlechterrollen spielen oftmals auch kollektive Themen eine Rolle. Das zeigt sich bei der Arbeit ganz klar.

Du musst nicht jahrelang in deiner Vergangenheit graben

Das bedeutet nicht, dass du jahrelang in deiner Vergangenheit oder deinem Familiensystem graben musst. Es bedeutet, durch die Kommunikation mit deinem Unterbewusstsein gezielt die Blockade zu finden, die dich daran hindert, eine glückliche Beziehung zu führen und sie dort zu lösen, wo sie wirklich entstanden ist – im Zellgedächtnis.

Wenn die Blockade im Zellgedächtnis gelöst ist, übernommene Gefühle zurückgegeben und blockierende Glaubenssätze aufgelöst sind, verändert sich oft nicht nur deine Beziehungsfähigkeit. Auch andere Lebensbereiche, in denen du dich seltsam blockiert gefühlt hast, fühlen sich leichter an. Das ist individuell jedoch ganz unterschiedlich.

Ich begleite dich auf deinem Weg

Wenn du dich in diesem Artikel wiedererkannt hast, ist das bereits ein wichtiger Schritt. Die meisten Frauen – und Männer – die zu mir kommen, haben schon sehr viel ausprobiert, bevor sie verstehen, dass die unbewusste Sabotage ihrer Beziehung nicht ursprünglich in ihrem Verhalten, sondern in ihrem Unterbewusstsein liegt.

Es erleichtert sie zu erkennen, dass sie nicht „falsch“ sind.

Wenn du in der Tiefe lösen möchtest, was dich zurückhält eine glückliche Beziehung zu leben, melde dich jetzt für dein kostenloses Clarity Gespräch. Gemeinsam finden wir heraus, wie ich dich am besten unterstützen kann.

Dein Weg zurück in deine Lebendigkeit beginnt jetzt.

Q&A – Häufige Fragen zu meiner Arbeit

Kann ich mit jedem Problem zu dir kommen?

Ja. Denn das aktuelle Problem ist meist nur das Symptom.

Mit meiner DEEP RESET Methode finden wir die ursprüngliche Ursache dort, wo dein System sie gespeichert hat – im Zellgedächtnis. Genau dort lösen wir sie.

An dieser Stelle sei erwähnt: Ich bin Energetikerin – keine Ärztin oder Therapeutin. Ich arbeite mit dem Energiesystem deines Körpers. Gesundheitliche Beschwerden oder Erkrankungen lass bitte unbedingt ärztlich abklären.

Wie viele Sitzungen brauche ich?

DEEP RESET ist eine individuell auf dich abgestimmte Begleitung über 6 Monate, in der wir Schicht für Schicht die alten Programme in deinem Körpergedächtnis lösen. Wir arbeiten in 8 Sitzungen, damit sich dein Leben nicht nur kurzfristig besser anfühlt, sondern sich langfristig wirklich verändert.

Muss ich daran glauben, damit es funktioniert?

Nein. Du musst weder daran glauben noch etwas „richtig machen“.

Meine Arbeit basiert nicht auf Überzeugung, sondern auf der Rückmeldung deines Körpers. Über den kinesiologischen Muskeltest zeigt dein System sehr klar, wo eine Prägung sitzt und ob sie gelöst ist – unabhängig davon, was du darüber denkst oder fühlst.

Viele meiner Klientinnen sind anfangs skeptisch oder sehr rational. Das ist kein Hindernis.

Veränderung geschieht nicht, weil du daran glaubst, sondern weil dein Körper die Information bekommt, die er braucht, um alte Programme loszulassen.

Was es braucht, ist Offenheit und die Bereitschaft, dich begleiten zu lassen. Der Rest zeigt sich im Prozess.

Was passiert, wenn ich etwas löse und mein Umfeld damit nicht klarkommt?

Ja, das kann passieren – vor allem bei familiärer Loyalität und bei Menschen, die lange für andere funktioniert haben, viel Verantwortung getragen und ihre eigenen Grenzen hintenangestellt haben.

Wenn du beginnst, alte Muster zu lösen, verändert sich nicht dein Wesen, sondern deine innere Ordnung.

Du bist klarer, präsenter und stimmiger mit dir selbst. Für dein Umfeld kann das zunächst ungewohnt sein.

Menschen, die von deinen alten Mustern profitiert haben – etwa davon, dass du immer verfügbar warst oder kaum „Nein“ gesagt hast – reagieren manchmal irritiert oder auch verärgert. Nicht, weil du etwas falsch machst, sondern weil sich das gewohnte Gleichgewicht verschiebt.

Für deinen Heilungsprozess ist diese Phase oft notwendig. Nicht, um Beziehungen zu zerstören, sondern um sie auf eine neue, gesunde Basis zu stellen.

Was nicht mehr zu dir passt, darf sich verändern.

Was dir gut tut, findet einen neuen Platz.

Und du gehst diesen Prozess nicht allein. In der gemeinsamen Arbeit achten wir darauf, dass dein System sich stabil anpasst – Schritt für Schritt, in deinem Tempo.

Verliere ich die Kontrolle in einer Sitzung?

Nein. Du bist während der gesamten Sitzung bei vollem Bewusstsein und jederzeit handlungsfähig.

In meiner Arbeit geht es nicht darum, dich in einen Zustand zu bringen, in dem du „weg“ bist oder etwas mit dir gemacht wird. Im Gegenteil: Dein System bestimmt das Tempo und zeigt sehr klar, was bereit ist, gelöst zu werden und was nicht.

Der kinesiologische Muskeltest dient dabei als präzises Kommunikationsinstrument mit deinem Körper. Er greift dort, wo der Verstand keinen Zugriff hat. Du gibst zu jedem Zeitpunkt die Richtung vor. Ich halte energetisch den Raum und führe dich durch den Prozess.

Was, wenn ich nichts spüre?

Das ist vollkommen in Ordnung und kommt häufiger vor, als viele denken.

Nicht jedes Nervensystem reagiert emotional oder körperlich spürbar. Manche Menschen nehmen Veränderungen eher im Nachhinein wahr:

durch mehr innere Ruhe, klarere Entscheidungen, mehr Leichtigkeit, besseren Schlaf oder veränderte Reaktionen im Alltag.

Wichtig ist:

Dein Körper muss nichts „leisten“ oder „zeigen“, damit die Arbeit wirksam ist.

Der kinesiologische Muskeltest zeigt unabhängig von deinem Erleben, wo eine Prägung sitzt und ob sie gelöst ist. Das prüfe ich am Ende jeder Sitzung.

Für wen ist DEEP RESET nicht geeignet?

DEEP RESET ist nicht geeignet für Menschen,

die eine schnelle Lösung ohne Eigenverantwortung suchen,

die erwarten, dass jemand „etwas für sie repariert“,

oder die aktuell nicht bereit sind, ehrlich hinzuschauen.

Meine Arbeit richtet sich an Frauen, die spüren, dass sie an einem inneren Wendepunkt stehen und bereit sind für echte Veränderung.

Wenn du innerlich noch stark im Widerstand bist oder ausschließlich eine rationale Erklärung suchst, ist ein anderer Weg im Moment vielleicht stimmiger.

DEEP RESET ist eine bewusste Entscheidung für nachhaltige Veränderung – nicht für schnelle Beruhigung.

Muss ich zu dir kommen, wenn ich mit dir arbeiten möchte?

Nein. Ich arbeite auch online. Energie kennt keine Grenzen und die Erfolge meiner Arbeit sind nicht davon abhängig, ob du zu mir kommst, oder wir via Zoom arbeiten. Meine Praxen sind in Klosterneuburg und Wien und ich habe Klienten in Dubai, London und Frankfurt.

Wenn es dir möglich ist, freue ich mich trotzdem, wenn du zu mir kommst, da wir menschliche Wesen sind und ein direkter Austausch unersetzbar ist.

Wo erfahre ich mehr über deine Arbeit?

Neben den sozialen Medien findest du mehr über mich und meine Arbeit in meinem Buch Unf*ckwithable – Dein Weg zum Glück. Dort erkläre ich auch den kinesiologischen Muskeltest Schritt für Schritt und gebe dir ein paar Lifehacks, um mehr Liebe, Gesundheit und Erfolg in dein Leben zu ziehen.

Ich bedanke mich bei dem Fotografen für das wundervolle Foto. Ich habe vor Jahren um Erlaubnis gebeten, es verwenden zu dürfen. Mittlerweile aber leider den Namen des Künstlers vergessen. Herzlichen Dank auf diesem Weg.

Bist du bereit, aus deiner Dauerschleife auszusteigen und in deinem ZELLgedächtnis zu lösen, was dich noch zurückhält?